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Wer steckt dahinter?

Der erste Artikel ist für gewöhnlich der Schwierigste!

Wieso ich das mit Gewissheit sagen kann? Das hier ist nicht mein erster Blog. Man steht jedes Mal vor der selben Frage: Wo fange ich an?

Es liegt sicherlich nicht daran, dass man keine Ideen hat. Im Gegenteil, das Problem sind zu viele Ideen. Und da man nicht einfach zusammenhangslos drauf los schreiben will, aber dann doch an den Punkt kommt ENDLICH anfangen zu wollen, tja, da wird es dann schon mal knifflig sich zu entscheiden.

Für mich ist aber klar. Ich möchte meinen Blog nicht mit einem Artikel über Ordnung beginnen.

Aber davon handelt doch dein Blog‘, magst du jetzt vielleicht denken. Und natürlich hast du damit auch vollkommen recht. Für mich ist es nur so, dass ich es etwas recht persönliches finde, sich von jemandem Tipps zu holen, die man sich im wahrsten Sinne ins Haus holt.

Ich möchte motivieren, nicht deprimieren

Wenn man diese perfekten Bilder bei Pinterest oder Insagram sieht, und sich denkt „Das kann ich nie“ oder „das wird bei mir nie so aussehen“, dann frustriert das und manchmal, lässt man seine „Baustellen“, dann einfach wie sie sind. Aber wenn man merkt, dass es möglich ist, selber ein schönes und organisiertes Zuhause zu haben und das nicht nur für eine Momentaufnahme. Und man sieht, dass hinter den Fotos echte Menschen stecken. Dann motiviert es wieder!

Wir wollen alle nicht in einem Museum wohnen, wo man nichts anfassen darf. Und natürlich stellt man im Internet fast alles schöner da, als es ist. Das bedeutet aber nicht, dass die Prinzipien und Strategien, die zu solchen „Museumsaufnahmen“ geführt haben, auch unrealistisch und „gefaked“ sind. Um sich das aber bewusst zu machen, finde ich es wichtig, dass ihr mich besser kennen lernt.

Das ihr seht, wer hinter den Bildern steckt und dass ich genauso unvollkommen und zum Teil chaotisch bin, wie jeder andere Mensch auch.

Das bin ich!

Und nach dieser etwas ausschweifenden Einleitung, möchte ich euch jetzt auch etwas ausführlicher von mir erzählen.

 

Ich bin wie gesagt Noelle, 25 und Mama einer 3 jährigen Tochter. Zusammen mit meinem Ehemann Daniel, 29 leben wir in einer Stadt rund 60 km nördlich von Hamburg. Wir leben in einer 3-Zimmer Wohnung in einem 4 Parteien Haus am Rande der Stadt. Wir würden uns gerne etwas vergrößern, da wir es hier aber wirklich gut haben, muss schon das perfekte Objekt her, bevor wir uns endgültig trennen wollen – von der Wohnung.

 

Mit 3 Leuten auf 65 qm, merkt man schnell, dass man nicht alles behalten kann und seinen Platz bestmöglich zu nutzen. Abgesehen davon befreit es mich immer sehr, wenn ich emotionalen Ballast abwerfen und Raum schaffen kann. Das führt dazu, dass ich regelmäßig, mindestens monatlich AUSMISTE! Manchmal nehme ich mir einfach einen Müllbeutel, gehe von Raum zu Raum und werfe weg, was wir nicht mehr brauchen. Einfach nur, weil es unheimlich gut tut.

 

Außerdem mache ich gerne die Wäsche. Ich finde es sehr meditativ Wäsche zu falten und wieder in den Schrank zu räumen. Es sieht einfach so unwahrscheinlich schön aus. Und da gerate ich glatt ins Schwärmen. Aber dafür hasse ich bügeln und den Boden wischen. Und Fenster putzen! Aber besonders Böden wischen. Wobei sich das auch schon gebessert hat, seit ich einen Wischmopp mit Sprühfunktion habe.

 

Ansonsten fällt mir grade gar nicht mehr wirklich etwas ein, dass ich euch über mich erzählen könnte. Ich hoffe aber, dass ihr einen kleinen Einblick gewinnen konntet.

 

Nun freue ich mich schon darauf von euch zu hören. Wer seid ihr und woher kommt ihr? 

 

Lasst mir einen Kommentar da und teilt den Artikel mit euren Freunden! Folgt mir auf Facebook und Instagram und bleibt immer auf dem Laufenden! Ich freue mich auf euch!

 

Bis bald, ihr Lieben!

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